Frontflächenspiegel: Präzision für optische Anwendungen
Wir bei Saida Glass sind auf die Herstellung hochpräziser Frontflächen spezialisiert. SpiegelFSMs (Front-Spiegel) sind speziell für anspruchsvolle optische Systeme entwickelt. Im Gegensatz zu Standardspiegeln, die Licht durch das Glassubstrat reflektieren, befindet sich die reflektierende Beschichtung bei FSMs auf der Vorderseite. Dadurch werden Sekundärreflexionen und Geisterbilder vermieden, was sie ideal für Anwendungen wie Spektroskopie, Bildgebung und Lasersysteme macht.
Herstellungsprozess
Die Frontflächen der Spiegel werden unter strenger Qualitätskontrolle gefertigt. Der Prozess beginnt mit dem CNC-Schneiden und Kantenschleifen von optischem Glas oder Substraten. Anschließend wird die Oberfläche poliert, um eine außergewöhnliche Planheit zu erzielen. Danach wird mittels modernster Vakuumbeschichtungstechnologie eine hochreflektierende Metallbeschichtung (z. B. Aluminium, Silber) aufgebracht. Üblicherweise wird eine schützende SiO₂-Schicht aufgetragen, um die Haltbarkeit und Beständigkeit gegenüber Umwelteinflüssen zu verbessern.
Anpassbare Parameter
Wir bieten eine Reihe von Individualisierungsmöglichkeiten an.

Substratmaterial: Optisches Glas, Borosilikat...
Größe und Form: rund, rechteckig oder unregelmäßige, komplexe Geometrien
Oberflächenebenheit: von λ/10 bis λ/2
Reflektierende Beschichtung: Art und Dicke individuell angepasst an spezifische Wellenlängenbereiche
Schutzbeschichtung: optimiert für Feuchtigkeits- und Abriebbeständigkeit
Frontflächenspiegel vs. Standardspiegel vs. Zauberspiegel
Bei einem Standardspiegel befindet sich die reflektierende Schicht hinter dem Glas, was zu Doppelreflexionen und einer geringeren Genauigkeit führt.
Ein „Zauberspiegel“ (oft zu Dekorationszwecken oder im Einzelhandel verwendet) nutzt typischerweise ein Design mit einer zweiten Oberfläche, die eine teilweise Lichtdurchlässigkeit und Verzerrung aufweist.
Ein Frontflächenspiegel bietet jedoch eine überlegene optische Leistung mit minimaler Verzerrung, hoher Reflektivität und ohne Sekundärreflexionen – entscheidend für optische Präzisionsinstrumente.


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